Automobilindustrie

Die Automobilindustrie hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt und steht vor einem dynamischen Jahrzehnt mit einem hohen disruptiven Potenzial. Neue Unternehmen aus verschiedenen digitalen Bereichen tauchen auf und bedrohen die klassische Wertschöpfungskette.

Innovative Unternehmen, die ihre operativen Prozesse verschlanken. Die Flexibel gestalten. Die neuen Fähigkeiten aufbauen. Die neue Geschäftsfelder erschließen. Neue Unternehmen, die strategische Allianzen in den Kompetenzfeldern eingehen, um sich die immer wieder neu ergebenden Marktchancen optimal zu nutzen.

Automobilhersteller

Zu unserem Kundenstamm zählen Automobilhersteller aus allen Bereichen von Pkw und Leichtkraftwagen sowie Hersteller von Nutzfahrzeugen.

Nur diejenigen Automobilhersteller, welche sich auf die zunehmend verändernde Automobilwelt, dass Nutzungsverhalten der Kunden, sowie sich dem technologischen Fortschritt nicht verschließen, werden sich erfolgreich am Markt behaupten. Das betrifft beispielsweise das autonome Fahren oder die Entwicklung elektrischer Fahrzeuge.

Unsere Berater bringen die nötige Erfahrung und Kompetenz in den Bereichen Automobilbau, Ingenieurwesen und Digitalisierung mit. Damit unterstützen wir unsere Kunden nicht nur bei den klassischen Fragen beraten, sondern auch beim Aufbau neuer, digitalbasierter Geschäftsfelder.

Automobilzulieferer

Ganzheitliche Unternehmensstrategien, punktuell auf das Werk bezogene Strategien, optimierte Prozesse, Kostenreduzierung und Lieferkettenmanagement sind aufgrund des Produktions- bzw. Kostendrucks unerlässlich.

Wir beraten auf allen Stufen der automobilen Lieferkette – vom Anbieter mechanischer, elektrischer und elektronischer Bauteile bis zum Material- bzw. Maschinenlieferanten.

Pharmaindustrie & Gesundheitswesen

Erfolgreiche Unternehmen zeichnet eine solide wissenschaftliche, kommerzielle Kompetenz und operative Stabilität aus. Daher müssen Pharmaunternehmen intensiv in Forschung investieren, um den sich ständig ändernden gesundheitlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Der demographische Wandel verdeutlicht, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Dadurch wird das Gesundheitswesen in Zukunft immer stärker belastet.

Aus diesem Grund müssen grundsätzliche Fragen über eine Aufstellung des Gesundheitswesens gestellt werden. Wie kann man beispielsweise die Profitabilität gesundheitsfördernder Institutionen sichern, ohne einen Qualitätsverlust bei der Versorgung zu riskieren? Zukunftsorientierte Prozesse und die Darstellung einer schlanken Organisation sind weitere Themen, die abgebildet werden müssen. Um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten, begleiten wir den Implementierungsprozess von Beginn an.

Chemie & Energie

Die Chemie- und Energieindustrie muss heute den Spagat zwischen der klassischen Industrie und den ökologischen Herausforderungen der Zukunft bewältigen und dabei die eigene Überlebensfähigkeit sichern.

Das Bewusstsein der Menschen für das Gesundheitswesen, die Pharmaindustrie sowie für die Energieindustrie ist noch nie größer gewesen, als es heute der Fall ist. Themen wie Umwelt, Nachhaltigkeit oder die Medikamentenforschung stehen medial im Fokus. Kein Unternehmen kann sich heute seiner Verantwortung entziehen und muss neue, dynamische und nachhaltige Wege gehen. Die Industrie muss derzeit eine Brücke bauen zwischen der jetzigen und der zukünftigen Finanzierbarkeit von sauberen Produkten.

Neue Geschäftsbereiche wie Regenerative Energien sowie deren Transport und Speicherung werden die Forschung und Entwicklung nachhaltig beschäftigen. Unternehmen müssen sich zwangläufig damit auseinandersetzen, wie sie diese neu gestalteten Ressourcen finanzieren können.

In den beiden Industriezweigen Chemie und Energie geht es vor allem um ein langfristig angelegtes, internationales Projektmanagement. Wir untermauern dieses Projektmanagement mit konkreten Meilensteinen, um eine nachhaltige, transparente Finanzierung zu ermöglichen.

Konsumgüter

Konsumgüter haben einen gewaltigen Einfluss auf das Leben der Menschen – unabhängig davon, ob es sich um Verbrauchs- oder Industriegüter handelt. Ganz gleich, ob diese Güter fertiggestellt oder noch weiterverarbeitet werden müssen. Diese sind Bestandteil eines Wirtschaftsprozesses, an dem sämtliche Industrien gebunden sind.

Um den nachhaltigen Erfolg der Prozesskette zu sichern, müssen Fragen zu künftigen Herstellungsorten, der Art der Herstellung, der Attraktivität der Produkte, der Preisgestaltung und deren Vermarktung geklärt werden.

Zudem müssen Organisationen stabil aufgestellt, Prozesse schlank und flexibel gestaltet und die nötige technische Unterstützung gewährleistet werden.

Handel & Dienstleister

Der Handel und die Dienstleister befinden sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Zeit. Da sich die Anforderungen am Markt stetig ändern, müssen Prozesse flexibel gestaltet werden – zum Beispiel in Form einer digitalisierten Landschaft, welche auf die Volatilität des Marktes schnell reagieren kann.

Eine gläserne Kundendatenbank gibt dem Handel die Möglichkeit, den präferierten Kundenwünschen frühzeitig entgegenzukommen und dementsprechend Produkte auszulegen. Die enge Kommunikation mit der Zulieferkette ermöglicht es dem Handel, den gewonnenen Kundenbedürfnissen in Form von Data Mining schneller gerecht zu werden. So sind Sie auch bei einem disruptiven Verhalten von Mitbewerbern im Marktvorteil.

Rohstoffförderung & Veredelung

Rohstoffförderung und Veredelung sind die ersten Schritte innerhalb der Wertschöpfungskette. Da diese Ressourcen endlich in ihrer naturgegebenen Verfügbarkeit sind, ist es umso wichtiger, diese ressourcenschonend und effizient zu erschließen.

Rohstoffförderung und Veredelung und die ökologische Wirtschaft stehen hier keineswegs im Wiederspruch: Rohstoffe, Anlagetechnik und Prozesse müssen optimal genutzt und kontinuierlich verbessert werden. Das Thema Innovation spielt hier eine wesentliche Rolle. Innovationen werden immer stärker forciert – vor allem dann, wenn sich die Verbrauchsgewohnheiten verringern.

Die Verfügbarkeit von Rohstoffen erfordert eine adäquate Preisgestaltung. Dazu zählt auch ein ökologisches Risikomanagement bei Rohstoffen und die Optimierung des operativen Betriebs.

Transport & Logistik

Damit die Wertschöpfungskette durchgehend erfolgreich durchlaufen kann, sind die logistischen Prozesse entscheidend. Diese optimal zu gestalten ist unerlässlich, um die Kundenzufriedenheit sicherzustellen und die Preise dem Markt gegenüber moderat zu gestalten. Die Logistikosten betragen im Schnitt 15 bis 25 Prozent – abhängig von dem Transportmittel und der Transportentfernung. Deshalb ist es unabdingbar, die Transport- und Logistikstruktur optimal auf das jeweilige Unternehmen anzupassen.

Die Logistik ist eine übergreifende Funktion, welche die betrieblichen Grundfunktionen Beschaffung, Produktion und Absatz unterstützt. In einer ganzheitlichen Wertschöpfungskette wird die Logistik in externe und interne Logistik unterschieden. Bei beiden steht grundlegend die Planung, Steuerung des Materialflusses im Vordergrund. Begleitet wird dieser logistische Prozess vom Informationsfluss, welcher systemisch völlig abgebildet sein sollte.